Irisdiagnose

Die Irisdiagnose eröffnet die Möglichkeit einen Blick auf die Konstitution (vererbte und/oder erworbenen Grundanlage) des Menschen zu erhalten. 
Der Blick durch das Mikroskop ermöglicht auf einzigartige Weise das lebende Bindegewebe des Menschen zu sehen und in Folge zu beurteilen.
Normalerweise findet sich dieses erst unter diversen Hautschichten (Epithelien) und ist deshalb von aussen, ohne med. Eingriffe, nicht sichtbar.

Kaja Lüthi li 4

-der Blick auf die Iris eines Menschen ist immer wieder von neuem  faszinierend-

Grenzen
Mit der Irisdiagnose können keine Diagnosen, wie Sie sie aus der Schulmedizin kennen, erhoben werden. 
Auch ist es nicht möglich ganz aktuelle Zustände zu eruieren (siehe Vitalfeld Diagnose), da es eine Zeitspanne von Wochen bis  Monaten braucht, bis sich diese im Auge manifestieren. (Für aktuelle Zustände sind hier die Zungendiagnose/ Pulsdiagnose/ Pathophysiognomische Diagnostik oder die Vitalfeld Diagnose wichtige Hilfsmittel.)
Nicht immer und bei jedem Menschen sind innere Zustände im Auge ersichtlich!

Möglichkeiten
Dennoch offenbart der Blick auf die Iris verschiedenste Hintergrundinformationen, welche für eine erfolgreiche Naturheilkundliche-Therapie grundlegend und wegweisend sind.

Nebst beispielweise der funktionellen Tätigkeit des Magen-Darmtrakts, dem Zustand der Lymphe und des Blutes, der funktionellen Tätigkeit der einzelnen Organe lässt der Blick ins Auge auch Aussagen über Schwachstellen des Körpers und über mögliche präventive Massnahmen zu. 
Auch Themen des Bewegungsapparates sind damit zu dedektieren.

Egal ob Sie ein bestimmtes Leiden angehen oder ob Sie Tipps für präventive Massnahmen erhalten möchten; die Irisdiagnose macht dies möglich.

© gesund-sein gmbh 05.2015